
Ein 24-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Raum Dresden kam beim Befahren der Autobahn in Richtung Süden aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts und riss dem Wohnmobil die linke Seite auf.
Menschen wurden durch den Zusammenprall glücklicherweise nicht verletzt. An dem Wohnmobil entstand jedoch Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei Verden / Osterholz
Gefährlicher Standstreifen:
Dieser Unfall zeigt wieder einmal wie gefährlich der Standstreifen auf der Autobahn ist. Autobahnfahrer werden sicherlich bestätigen können wie häufig Fahrzeuge aller Art, (LKW fallen aufgrund ihrer Größe dabei sicher am meisten auf) zwischen der Fahrspur und dem Standstreifen pendeln.

Gründe dafür sind häufig eine kurze Ablenkung am Steuer und die monotone Autobahnfahrt.
Aus diesem Grund bittet die Polizei alle Verkehrsteilnehmer, die mit ihrem Fahrzeug einmal auf dem Standstreifen zum Stillstand kommen, das Fahrzeug unbedingt zu verlassen und sich hinter die Außenschutzplanke (mit einigem Sicherheitsabstand) zu begeben.
Unfälle im Landkreis Verden
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Ein Zwölf-Tonnen-Lkw fuhr dabei ungebremst auf ein Pkw-Wohnmobil-Gespann auf.
Der Pkw fuhr daraufhin nach links in die Leitplanke und kam in der Mitte der Fahrbahn zum Stillstand, woraufhin der Lkw nochmals mit dem Wohnwagengespann kollidierte.
Bei dem Zusammenstoß wurden ein Ehepaar im Pkw und der Lkw-Fahrer verletzt. Bei dem Ehepaar im Pkw handelte es sich um eine 49 Jahre alte Frau und einen 56-jährigen Mann. Beide erlitten ein Schleudertrauma. Die Ehefrau stand zudem unter einem Schock. Der tschechische LKW-Fahrer zog sich leichte Schnittwunden an den Händen zu.
Die A67 in Richtung Süden musste für fast 3 Stunden voll gesperrt werden. Da sich ein Ventil einer Gasflasche im Wohnmobil durch den Unfall geöffnet hatte, war auch kurzzeitig die Feuerwehr im Einsatz. Der Gasaustritt wurde gestoppt.
Bei dem Sattelzug handelt es sich um ein Fahrzeug aus Tschechien. Das Wohnwagengespann hat eine Kasseler Zulassung. Der Gesamtschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Polizei Südhessen
Fahrer kurz abgelenkt?
Vergleichbare Auffahrunfälle entstehen häufig durch eine kurze Ablenkung am Steuer oder den tückischen Sekundenschlaf. Die Unfallursache bei dem aktuellen Unfall ist noch unklar.
Unfälle durch kurze Ablenkung
Unfälle im Landkreis Darmstadt-Dieburg
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Gegen 05.00 Uhr, fuhr ein 48-jähriger LKW Fahrer aus Schwerin auf der A7 in Höhe der Abfahrt Drispenstedt Richtung Hannover, auf einen vor ihm fahrenden LKW mit Anhänger, der von einem 37-jährigen Kraftfahrer aus Hamburg geführt wurde.
Durch den Aufprall schleuderte der LKW mit Anhänger quer über alle 3 Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Hannover, kommt entgegen der Fahrtrichtung auf dem Überholfahrstreifen zum stehen, wobei der Anhänger umkippt. Der auffahrende Sattelzug hatte Gefahrgut geladen, das aber glücklicherweise nicht freigesetzt oder beschädigt wurde.
Der 48-jährige LKW Fahrer wird schwer, der 37-Jährige leicht verletzt. Zur Bergung und Reinigung der Fahrbahn wurde die Autobahn in Richtung Hannover für 6 Stunden voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf eine Länge von 12 Kilometer. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf ca. 200.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Hildesheim
Unfälle durch kurze Ablenkung
Unfälle in Hildesheim
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Bei dem Unfall gegen 23.15 Uhr wurde ein 40-jähriger BMW-Fahrer aus Jork lebensgefährlich verletzt. Der Mann war mit seinem Auto aus Richtung Dollern in Richtung Horneburg unterwegs und dabei in einer Linkskurve vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.
Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug was zunächst ca. 100 Meter durch einen Straßengraben rutschte und dann an einer Brücke eines Feldweges abprallte.
Der BMW flog anschließend ca. 50 Meter durch die Luft bis er schließlich im rechten Straßengraben aufschlug. Der 40-Jährige wurde bei dem Aufprall aus dem Fahrzeug über den Graben in eine daneben liegende Apfelplantage geschleudert.
Er wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und die Notärztin aus Buxtehude mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Elbeklinikum nach Stade eingeliefert.
Die Feuerwehr Horneburg war mit 25 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle im Einsatz. Der 3er-BMW wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 5.000 Euro belaufen.
Zeugen gesucht:
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die sonstige Angaben dazu machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Horneburg unter der Rufnummer 04163-826490 zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit
Unfälle im Landkreis Stade
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Eine 41-jährige Frau befuhr die Winsener Landstraße von Garlstorf in Richtung Toppenstedt. In einer scharfen Rechtskurve (sog. "Toter Mann") geriet sie mit ihrem Fahrzeug aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab, flog eine Böschung hinunter, überquerte eine Weide und landete in einem Waldstück.
Hier stellt sich der Mercedes quer und prallte mit dem Heck gegen einen Baum. Die Frau wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Freiwillige Feuerwehr Garlstorf und Toppenstedt befreite die Frau aus ihrem Fahrzeug. Sie wurde durch den Notarzt mit schweren Verletzungen in eine Hamburger Klinik gefahren.
Quelle + Foto: Polizeiinspektion Harburg
Unfälle bei regennasser Fahrbahn
Unfälle im Landkreis Harburg
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Bei einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Wunsiedel wurden fünf junge Beamte der Nürnberger Bereitschaftspolizei im Polizeibus leicht verletzt.
Der Fahrer des Ford Transit geriet auf der abschüssigen Alten Landgerichtsstraße in einer Linkskurve auf dem regennassen Kopfsteinpflaster von der Fahrbahn ab und rutsche mit dem Polizeifahrzeug in den vorbeifließenden „Mühlgraben“. Beim Aufprall im Graben zogen sich die fünf Polizisten leichte Verletzungen am Kopf und an den Beinen zu.
Vorsorglich brachte das BRK die vier jungen Männer und eine Frau im Alter zwischen 20 und 26 Jahren ins Krankenhaus. Der Schaden am Polizeibus wird auf 10.000 Euro geschätzt.
Quelle + Foto: Polizei Oberfranken
Unfälle bei regennasser Fahrbahn
Unfälle im Landkreis Wunsiedel
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Eine 66-jährige Autofahrerin aus Obernkirchen wollte in dem benannten Kreuzungsbereich mit ihrem VW Käfer Cabrio nach rechts, in Richtung Liekwegen abbiegen.
Ihr entgegen kam ein 45-jähriger Rintelner, welcher mit seinem Firmenbulli auf der Hauptstraße in Richtung Reinsen unterwegs war.
Nach derzeitigen Erkenntnissen kam die 66-jährige Frau beim Abbiegen in die Fahrbahn des Bullis, so dass die Fahrzeuge zusammenstießen. Die 66-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Der Fahrer des Firmenbullis erlitt einen Schock und leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall komplett zerstört. Die Hauptstraße in Wendthagen musste für die Räumungsarbeiten teilweise gesperrt werden.
Quelle + Foto: Polizei Nienburg-Schaumburg
Unfälle im Landkreis Schaumburg
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Nach bisherigen Erkenntnissen war die Autofahrerin auf dem Weg von KL-Einsiedlerhof in Richtung Mackenbach aus ungeklärter Ursache mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten. Das Fahrzeug kam auf die Grünfläche, prallte gegen zwei Bäume und überschlug sich. Anschließend kam der Wagen quer zur Fahrbahn auf den Rädern stehend zum Stillstand.
Die 43-Jährige, die offenbar nicht angeschnallt war, wurde von drei US-Soldatinnen, die im nachfolgenden Wagen saßen, mit schwersten Verletzungen aus dem Unfallfahrzeug geborgen. Zusammen mit einer zufällig hinzu kommenden Krankenschwester gelang es den Zeuginnen, die Unfallfahrerin zu reanimieren. Die 43-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle + Foto: Polizei
Unfälle für Gurtmuffel
Unfälle im Kreis Kaiserslautern
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Der Audifahrer fuhr kurz nach Mitternacht von Oberntudorf in Richtung Wewelsburger Straße in Salzkotten. Laut seinen Angaben lief ein Hase über die Straße. Beim Ausweichen sei er von der Straße abgekommen. Das Auto prallte rechts der Fahrbahn frontal gegen zwei Obstbäume und wurde erheblich beschädigt.
Der (glücklicherweise) leicht verletzte Fahrer kam zur Behandlung ins Krankenhaus nach Salzkotten. Weil er leicht unter Alkoholeinwirkung stand, wurde eine Blutprobe angeordnet. Den Führerschein des 23-Jährigen stellte die Polizei sicher. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Unfälle im Kreis Paderborn
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Der junge Fahrer fuhr gegen 07:25 Uhr von Kaunitz in Richtung Delbrück. Nach seinen Angaben lief plötzlich ein Fasan über die Straße. Beim Ausweichen geriet der Mercedes-Transporter ins Schleudern.
Das Fahrzeug kam nach links von der Straße ab und kollidierte mit mehreren Bäumen und Buschwerk. Der Lieferwagen schleuderte auf die Straße zurück und blieb mit Totalschaden stehen. Sanitäter versorgten den verletzten Fahrer am Unfallort und brachten ihn mit einem Rettungswagen nach Paderborn ins Krankenhaus. Die Straße war für etwa 90 Minuten gesperrt.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Riskante Ausweichmanöver vermeiden
Es ist bei Kleintieren immer zu empfehlen einen kontrollierten Zusammenstoß zu riskieren, als unkontrolliert auszuweichen und somit sich selbst und eventuell andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Ausweichmanöver sind laut Dekra auch aus versicherungsrechtlicher Sicht problematisch. Mann gerät in Gefahr auf dem Schaden sitzen zu bleiben.
Unfälle durch Tiere
Unfälle im Kreis Paderborn
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Ein 61-jähriger LKW-Fahrer hatte gegen 05.10 Uhr die Bundesstraße 480 aus Richtung Alme kommend befahren. Einige hundert Meter vor Bad Wünnenberg hatte er den Kipper am Fahrbahnrand auf gerader Strecke angehalten.
Eine wenig später nachfolgende 21-jährige Autofahrerin erkannte den stehenden LKW zu spät. Die junge Frau prallte ungebremst mit ihrem VW Polo gegen das Heck des Lasters. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleinwagen herumgeschleudert und kam am linken Straßenrand zum Stillstand.
Die junge Frau konnte, trotz erheblicher Verletzungen, noch selbständig aus dem Wrack aussteigen. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden von über 22000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Kurz abgelenkt?
Vergleichbare Unfälle entstehen häufig durch eine kurze Ablenkung am Steuer oder den tückischen Sekundenschlaf. Die Unfallursache bei dem aktuellen Unfall ist zur Stunde noch unklar.
Unfälle durch Ablenkung am Steuer
Unfälle im Kreis Paderborn
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Ein 41-jähriger Fahrer eines mit Sand beladenen Sattelzuges befuhr die Landesstraße in Richtung Rübke. Kurz vor einer Rechtskurve geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.
Der Mann lenkte gegen und steuerte seinen Sattelzug im Kurvenbereich auf die Gegenfahrbahn.
Hier kam ihm ein 37-jähriger Seevetaler mit seinem Opel Kleintransporter entgegen. Das Fahrzeug wurde auf der gesamten Fahrerseite seitlich gerammt. Der Sattelzug stellte sich quer und der Auflieger kippte um. Der Opel-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Er wurde durch die freiwilligen Feuerwehren aus Rübke, Neu Wulmstorf und Rade aus seinem Fahrzeugwrack befreit. Nach notärztlicher Versorgung durch den Arzt des Rettungshubschraubers wurde der Mann mit schweren, offensichtlich nicht lebensbedrohlichen, Verletzungen in das Buxtehuder Krankenhaus eingeliefert.
Es entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 50.000 Euro. Ein Sachverständiger wurde mit der Untersuchung der Unfallursache beauftragt.
Quelle + Fotos: Polizeiinspektion Harburg
Kurze Ablenkung am Steuer?
Vergleichbare Unfälle, bei dem ein Fahrzeugführer seine Fahrspur verlässt, entstehen häufig durch eine kurze Ablenkung am Steuer oder den tückischen Sekundenschlaf. Die Unfallursache bei dem aktuellen Unfall ist zur Stunde noch unklar.
Unfälle durch Ablenkung am Steuer
Unfälle im Landkreis Harburg
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Die Lichtzeichenanlage an der Kreuzung war zum Unfallzeitpunkt aufgrund aktueller Arbeiten auf Blinklicht umgeschaltet.
Eine 21-jährige Fahrerin eines Ford Fiesta aus NRW, wollte zu diesem Zeitpunkt die Kreuzung in Richtung Bookholzberg überqueren und übersah dabei den von links aus Richtung Oldenburg kommenden vorfahrtsberechtigten Lkw, der in Richtung Delmenhorst unterwegs war. Es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß, wodurch der Lkw seitlich ausscherte und in den Gegenverkehr fuhr.
Dabei traf er frontal einen verkehrsbedingt wartenden Pkw Skoda, dessen 50-jähriger Fahrer sich an der Haltelinie auf der Linksabbiegerspur in Richtung Ganderkesee eingeordnet hatte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Skoda nach hinten in einen Graben geschoben. Dabei touchierte dieser einen weiteren dahinter befindlichen Golf Kombi.
Bei dem Unfall wurden sowohl die 21-jährige Fahrerin des Ford Fiesta und der Skodafahrer verletzt. Beide Personen wurden zur ambulanten Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Alle Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden umfaßt ca. 25.000,- Euro .
Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Ampel außer Betrieb
Wenn eine Ampelanlage außer Betrieb ist, ist in jedem Fall äußerste Vorsicht geboten. Es sind die angebrachten vorfahrtregelnden Verkehrszeichen zu beachten.
Unfälle durch Vorfahrtsmissachtung
Unfälle im Landkreis Oldenburg
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