
Ein ortsfremder Autofahrer, der gegen 16.00 Uhr die A46 in Haan-Ost verließ, ordnete sich zunächst auf der Fahrspur für Rechtsabbieger ein, als seine elektronische Orientierungshilfe ihm erklärte, dass er die Fahrspur für Linksabbieger zu benutzen habe.
Kurzerhand setzte der 25-jährige Mercedesfahrer seinen Wagen dort vor die vor der roten Ampel wartende Fahrzeugkolonne. Plötzlich erklang ein Hupsignal und der Fahrer glaubte, er solle losfahren, weil die Ampel nun "Grün" sei. Er bog nach links in den Westring ein und stieß mit einem Ford Fiesta zusammen, dessen Fahrer, ein 75-jähriger Wuppertal, von der Landstraße in Richtung Wuppertal unterwegs war.
Dieser war, wie die Fahrzeug vor und hinter ihm, bei Grün in den Kreuzungsbereich eingefahren. Durch den Zusammenprall der Fahrzeuge zog sich der Wuppertaler leichte Verletzungen zu. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt mehr als 7000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfallgefahr durch Navigationssysteme
Die Kombination zwischen Mensch und Maschine funktioniert bekanntlich nicht immer einwandfrei. Sollte es zu Missverständnissen kommen, ist es immer ratsam die 1-2 Minuten eines Umweges oder sicheren Wendemanövers zu investieren.
Unfälle in Haan
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Eine 71-jährige Rheindahlenerin fuhr auf der Hardter Straße, aus Richtung Koch kommend in Richtung Rheindahlen/B57, hinter einem Traktor her.
Als sie den Traktor überholen wollte und nach links ausscherte, übersah sie einen anderen Pkw, der auch überholte und sich auf der linken Fahrspur bereits neben ihrem Pkw befand.
Es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkw, wobei der Wagen der 71-Jährigen anschließend gegen den rechts fahrenden Traktor stieß, um dann nach links von der Fahrbahn abzukommen und im dortigen Grünstreifen zum Stillstand zu kommen. Bei dem Zusammenstoß wurden die 71-Jährige, der 35-jährige Fahrer des anderen Pkw und ein sechsjähriges mitfahrendes Kind schwer verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser eingeliefert. Der Traktorfahrer blieb unverletzt. Die Hardter Straße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Der Sachschaden beträgt 14.000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Mönchengladbach
Unfälle in Mönchengladbach
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"Ich bin am Steuer eingeschlafen!", so die Reaktion eines jungen Autofahrers gegenüber Polizeibeamten. Der Autofahrer hatte am Sonntagmorgen in Steinhorst kurz zuvor einen Unfall verursacht.
Der 24-Jährige hatte nach eigenen Angaben gegen 07.50 Uhr die Kaunitzer Straße befahren. Wenige Meter vor dem Ortseingang Steinhorst war der Peugeotfahrer nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dabei hatte er zunächst einen Straßenbaum gestreift, ehe er frontal gegen einen zweiten Baum stieß, dessen Krone dabei abbrach.
Der junge Mann aus Delbrück wurde glücklicherweise nur leicht am Kopf verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Salzkotten gebracht. An dem Auto entstand Totalschaden.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Unfälle aus Delbrück
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Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei befuhr ein 25-jähriger Mann aus Drochtersen mit seinem Pkw Peugeot die Kreisstraße aus Groß Sterneberg kommend in Richtung Ritsch. Auf gerader Strecke kam ihm ein Pkw BMW entgegen.
Dieses Fahrzeug kam aus bisher nicht geklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und berührte dort noch den Peugeot.
Beide Fahrzeuge überschlugen sich und kamen im Seitenraum bzw. an einem Straßenbaum zum Stillstand.
Der 24-jährige Fahrer des BMW aus Hammah sowie sein 17 Jahre alter Beifahrer aus Wischhafen wurden schwer verletzt in das Elbeklinikum Stade eingeliefert. Der Fahrer des Peugeot blieb wie durch ein Wunder unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Bei dem BMW-Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen.
zu den Unfallfotos
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle im Landkreis Stade
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Dieser befuhr mit seinem silberfarbenen BMW den linken Fahrstreifen. Plötzlich wechselte ein vorausfahrender PKW-Fahrer vom rechten auf den linken Fahrstreifen, um einen Überholvorgang durchzuführen.
Um einen Auffahrunfall zu verhindern, lenkte der 42-Jährige seinen PKW nach rechts und bremste stark ab. Dabei geriet er mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde auch ein auf der Gegenfahrbahn fahrender Pkw beschädigt.
Verursacher geflüchtet
Der Verursacher, es soll sich dabei um einen dunkelgrünen Pkw handeln, flüchtete von der Unfallstelle, ohne sich um die Folgen zu kümmern. Der 42-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf 9.000 EUR.
Zeugen gesucht
Zeugen werden gebeten, sich mit der Autobahnpolizei Oldenburg unter Telefonnummer 04402-9330 in Verbindung zu setzen.
Quelle + Foto: Polizei Oldenburg - Stadt / Ammerland
Unfälle im Landkreis Friesland
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Gegen 16.30 Uhr befuhr der 27-jährige Fahrer eines Fiat Punto aus Ratingen die Volkardeyer Straße, aus Richtung Westtangente kommend, in Fahrtrichtung Düsseldorf. Ihm folgte ein 23-jähriger Düsseldorfer mit einem VW Golf.
An der Kreuzung Brandenburger Straße bremste der Fiat-Fahrer seinen Punto plötzlich auf der Fahrspur für Geradeaus- und Rechtsabbieger ab, um ohne Betätigung eines Fahrtrichtungsanzeigers abzubiegen. Entgegen aller Erwartungen bog der 27-Jährige aber nicht nach rechts in die Brandenburger Straße ab, sondern lenkte seinen Fiat scharf nach links in Richtung der Zufahrt zum Parkplatz am Grünen See.
Der 23-jährige Golf-Fahrer, der sich schon darauf eingestellt hatte links an dem vermeintlichen Rechtsabbieger vorbeizufahren, versuchte in letzter Sekunde und ungebremster Vorbeifahrt am Fiat noch weiter nach links auszuweichen, was aber nicht mehr gelang. Mit großer Wucht prallte der Fiat frontal in die rechte Fahrzeugseite des VW.
Dabei wurden beide Fahrzeugführer leicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von ca. 20.000,- Euro.
Gegenüber der Polizei gab der 27-jährige Punto-Fahrer in einer ersten Anhörung an, dass er direkt von der Geradeausspur nach links in die Parkplatzzufahrt abbiegen wollte.
Die Fragen, warum er dazu nicht vorschriftsmäßig die vorhandene Linksabbiegerspur nutzte und ob er sein Fahrzeug nicht tatsächlich im Kreuzungsbereich wenden wollte, blieben zunächst unbeantwortet. Diesen Fragen wird sich der 27-Jährige aber im Laufe der noch weiter andauernden Unfallermittlungen noch stellen müssen.
Zeugen gesucht
Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei unter der Telefon Nr. 02102 / 9981-6210 zu melden.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfälle in Ratingen
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Durch den laut einsetzenden Verkehrsfunk im Radio erschrak sich ein 57-jähriger Mann aus Gifhorn, so sehr, dass er abrupt sein Lenkrad herumriss und mit seinem Golf gegen den rechts neben ihm fahrenden Lkw prallte.
Der Mann wollte gerade den Lkw auf der Autobahn 7, kurz hinter Westenholz, in Richtung Hannover, überholen und befand sich mit seinem Pkw auf dem linken Fahrstreifen, als er durch den Schrecken das Lenkrad nach rechts zog und mit dem Lkw zusammenstieß. Nach dem Aufprall überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach zum Liegen. Der 57-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Quelle + Foto: Polizei Soltau-Fallingbostel
Unfälle im Landkreis Soltau-Fallingbostel
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Eine 47-jährige Frau aus Langenfeld befuhr mit ihrem Fiat hinter einem VW Polo die Opladener Straße von Monheim in Richtung Langenfeld.
Als der vor ihr fahrende VW-Fahrer seinen Polo abbremste, um nach rechts in den Schleiderweg abzubiegen, scherte sie mit ihrem Fiat unvermittelt nach links auf die Gegenfahrbahn aus und prallte dort ungebremst frontal mit einem entgegenkommenden Ford eines 37-Jährigen zusammen.
Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Fiat-Fahrerin wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Richrather Krankenhaus transportiert, wo sie stationär verblieb. Eine 23-jährige Beifahrerin im Ford wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Riskanter Überholvorgang
Oftmals unterschätzte Gefahr: Die eingesparte Fahrtzeit steht dabei in keinem Verhältnis zum Risiko eines schweren Unfalls.
Unfälle beim Überholen
Unfälle in Monheim
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Ein Lokführer konnte den Zusammenstoß durch eine Notbremsung vermeiden. Gegen 10:20 Uhr fuhr ein 69-jähriger Audifahrer auf der Hövelrieger Straße in Richtung Hövelriege. Am Bahnübergang übersah er das rote Blinklicht am Andreaskreuz. Als er langsam auf den Bahnübergang fuhr, senkte sich bereits die Halbschranke und schlug auf die Motorhaube.
Beim Weiterfahren wurde das Autodach von der Schranke zerkratzt. Aus Richtung Bielefeld näherte sich ein Regionalzug mit etwa 30 Fahrgästen. Der 23-jährige Lok-Führer erkannte das Auto auf dem Bahnübergang und leitete sofort eine Notbremsung ein. Die Bahn kam auf dem Übergang zum Stillstand. Der Autofahrer war nach der Schrankenkollision weitergefahren und hatte hinter dem Bahnübergang angehalten. An seinem Auto war Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro entstanden. Gegen den 69-jährigen Mann wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Schienenverkehrs eingeleitet.
Quelle + Foto: Polizei Paderborn
Soeben gut gegangen
Es hätte auch anders ausgehen können, siehe Beispiel eines Bahnübergangs aus Gelsenkirchen nur zwei Tage später.
zum Unfall
Unfälle im Kreis Paderborn
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Gegen 21.45 Uhr war ein 29-Jähriger aus dem Landkreis Wunsiedel mit seinem 420 PS starken BMW M3 auf der Staatsstraße unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen kam er mit dem Boliden ins Schleudern, dann nach links von der Fahrbahn ab, wo er seitlich gegen einen Baum krachte.
Der Mann erlitt dabei schwerste Verletzungen und war bewusstlos im Fahrzeugwrack eingeklemmt. Feuerwehr und Rettungsdienst mussten ihn erst aus dem Auto bergen. Nach notärztlicher Versorgung wurde der Verunglückte ins Klinikum eingeliefert. An dem neuwertigen Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von circa 100.000 Euro. Ein Sachverständiger wurde mit der Rekonstruktion des Unfallherganges beauftragt.
Quelle + Foto: Polizei Oberfranken
Unfälle im Landkreis Wunsiedel
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Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr, als gerade die Sonne unterging. Dieses idyllische Bild wollte eine 68-jährige Autofahrerin mit ihrem Fotoapparat festhalten.
Sie hielt ihren Wagen auf der Brücke an, stellte ihn auf der zweispurigen Fahrbahn seitlich ab und stieg aus.
Kurze Zeit später fuhr ein 19-jähriger Mercedesfahrer auf den dort abgestellten Wagen auf. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 11000 Euro.
Quelle + Foto: Polizei Essen
Unfälle aus Essen
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Die junge Autofahrerin aus Kutenholz, war mit ihrem Fahrzeug in Richtung Fredenbeck unterwegs und kam bei km 2,9 vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeglätte ins Schleudern und nach links von der Fahrbahn ab.
Dort prallte ihr schwerer Mercedes der E-Klasse frontal gegen einen Straßenbaum und wurde dabei total beschädigt. Die junge Frau hatte Glück im Unglück und blieb bis auf einen Schock unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 6.500 Euro beziffert.
Die Polizei weist alle Verkehrsteilnehmer darauf hin, gerade in den frühen Morgenstunden die Fahrweise den Witterungsverhältnissen anzupassen, auch wenn der Schnee zwischenzeitlich weggetaut ist, kann es aufgrund der niedrigen Temperaturen noch zu überfrierender Nässe und damit zu gefährlich glatten Straßen kommen !
Quelle + Fotos: Polizei Stade
weitere Glätteunfälle
Unfälle im Landkreis Stade
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Eine 25-jährige Autofahrerin aus Wildeshausen war mit ihrem Peugeot die Visbecker Straße in Richtung Visbeck gefahren, als sie in einer Linkskurve bei glatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren Kleinwagen verlor und ins Rutschen geriet.
Das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum und ein Verkehrszeichen.
Die 25-Jährige wurde durch den Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr aus Wildeshausen konnte die Frau letztendlich aus dem Fahrzeug befreien. Die schwer verletzte 25-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Wildeshausen verbracht. Der Peugeot wurde mit einem Totalschaden abgeschleppt.
Quelle + Foto: Polizei Delmenhorst / Oldenburg - Land
Aufgrund einer Tagesbaustelle im Bereich der Tank- und Rastanlage Ostetal war es zu einem Rückstau von rund zwei Kilometern Länge gekommen. Obwohl die Stauwarnanlage den Stau anzeigte, bemerkte ein 51-jähriger LKW-Fahrer aus Gnarrenburg mit seinem Containersattelzug das Stauende zu spät.
Er fuhr trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung und Ausweichen nach links auf einen stehenden Lastzug eines ebenfalls 51-jährigen Kraftfahrers aus Halle / Saale auf.
Glücklicherweise wurde durch den Aufprall niemand verletzt.
Jedoch wurde der Fahrzeugtank des Sattelzuges des Unfallverursachers aufgerissen. Aus diesem ergossen sich mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff auf die Fahrbahn und in den angrenzenden Seitenraum. Zum Zwecke der Aufräumarbeiten und der Fahrbahnreinigung durch eine Spezialfirma musste die A 1 zwischen den Anschlussstellen Heidenau und Sittensen für etwa vier Stunden voll gesperrt werden. Insgesamt entstand an beiden Fahrzeugen ein Gesamtschaden von rund 70000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Rotenburg