Unfallursache :
WÄHREND DER FAHRT SMS GESCHRIEBEN
LKW KRACHTE INS STAUENDE AUF DER A 2 BEI UENTROP !
27.08.2008
Weil er hinter dem Lenkrad und während der Fahrt mit seinem Lkw eine SMS schrieb, übersah am Morgen ein Lkw - Fahrer ein Stauende und krachte auf einen dort bereits stehenden anderen Lkw.
Durch den Aufprall wurde das Führerhaus zusammengedrückt und der Fahrer lebensgefährlich verletzt eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden.
Zeugen hatten zuvor den Lkw mit dem Handy in der Hand gesehen und dieses der Polizei mitgeteilt. Eine Überprüfung des Handys ergab, dass der Fahrer tatsächlich gerade dabei war eine SMS zu schreiben.
Die Polizei entdeckte im Sendeprotokoll einen noch unvollständig geschriebenen Satz.
Quelle + Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Uentrop
zum Schockvideo
Aktuelle Unfälle
SCHWERER LKW UNFALL IM AUTOBAHNKREUZ BOTTROP !
Am 1.07.2008 ist der Fahrer eines Silozuges auf der A 2 bei Bottrop mit seinem Lkw schwer verunglückt. Er wurde hinter seinem Lenkrad eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen.
Der Fahrer des Schilderwagens erlitt schwerste Verletzungen. Der vermutlich abgelenkte Silozugfahrer hatte zuvor einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei übersehen und war dort mit seinem Silozug hineingefahren. Dabei wurde das Führerhaus von den Achsen gerissen. Ein weiterer Lkw-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und krachte in die Unfallstelle.
Quelle + Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Bottrop
Startseite
Unfallursache :
Vermutlich war der Fahrer abgelenkt !
Unfallursache :
Sekundenschlaf?
Autofahrer überlebte Unfall am Brückenpfeiler
Feuerwehrmänner konnten den 50 jährigen eingeklemmten und schwerverletzten Fahrer nach ca. 40 Minuten aus dem entstandenen Schrotthaufen befreien. Er kam ins Krankenhaus. An der Fussgängerbrücke entstand kein Schaden. Das Glück welches der Mann an diesem Tag hatte grenzt schon an ein Wunder, dass er überlebt hat.
In den frühen Morgenstunden des 2.2.2009 ist in Duisburg Rheinhausen ein Autofahrer mit seinem Auto (Mazda) frontal gegen einen Brückenpfeiler gerast. Vermutlich war er zuvor in den Sekundenschlaf gefallen und hatte dadurch die Kontrolle über seinen Pkw verloren.
Quelle + Fotos: Wiebold TVnews
Tödliches Ausweichmanöver auf A61 bei Bergheim
Horrorunfall am 3.2.2009 !
LKW schob PKW gegen Betonwand !
Auf der Autobahn 61 hat sich am 3.2.2009 bei Bergheim ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignet.
Dabei kam ein 61 jähriger Mann ums Leben, ein weiterer wurde leicht verletzt. Ca. 9.50 Uhr befuhr ein Müllwagen aus dem Kreis Heinsberg die A 61 in Richtung Venlo.
Es passierte kurz hinter der Anschlussstelle Bergheim-Süd. Nach bisherigen Ergebnissen der Unfallaufnahme ist der Mülltransporter zunächst ungebremst gegen ein vorausfahrendes Kranfahrzeug (250t) geprallt. Anschließend geriet der Transporter nach links auf den Überholstreifen und kollidierte dort mit dem Toyota des 61-Jährigen.
Dessen Wagen wurde vom Mülltransporter gegen die Beton-Mittelbordwand gedrückt und dort eingeklemmt. Beide Fahrzeuge fingen sofort Feuer. Während der Unfallfahrer von der Feuerwehr nahezu unverletzt aus seinem Führerhaus befreit werden konnte, verstarb der 61-jährige Toyota-Fahrer noch in seinem Fahrzeug. Der 45 jährige Unfallverursacher erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Quelle + Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Bergheim
Der 41 jährige Berufskraftfahrer des Fiat Kleintransporters nennt selbst als Erklärung für den Unfall: "Ich bin eingeschlafen".
Auf dem Rückweg seiner nächtlichen Tour sei er ca. 4.00 Uhr von der Autobahn auf die Straße Hardt in Richtung Innenstadt gefahren. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits acht Stunden unterwegs und hatte, mit entsprechenden Pausen, mehr als 500 km hinter sich gebracht, als ihn eine plötzliche Müdigkeit überfiel. Zuvor hatte er noch die am rechten Fahrbahnrand geparkten PKW erkannt, war aber dann erst durch den Aufprall wieder aufgewacht.
Er war mit seinem Fiat Kleintransporter gegen das Heck eines Opel Astra geprallt und hatte diesen auf einen Porsche 944 geschoben. Anschließend wurde der Opel noch gegen einen Grundstückszaun gedrückt. Der entstandene Sachschaden wurde auf mehr als 23000 Euro geschätzt.
Das "Nur" Sachschaden entstand war ein grosses Glück, das jedoch nicht jeder hat , wie der Unfall vom 2.2.2009 in Duisburg beweist , bei dem vermutlich Sekundenschlaf mit schweren Verletzungen endete. weiter...
Quelle + Fotos: Polizei Mettmann
Unfallursache :
Sekundenschlaf
Berufskraftfahrer Glück
in Langenfeld
11.2.2009
Der 53-jährige LKW-Fahrer starb im Wrack
ca. 300000 Euro Sachschaden
Drei LKW waren beteilligt
LKW geriet auf die Gegenfahrbahn und verursachte schweren Verkehrsunfall in
Groß Ellenberg
Schwerer Verkehrsunfall auf der B71 in Groß Ellenberg bei dem drei LKW beteilligt waren und ein 53-jähriger LKW-Fahrer ums Leben kam.
2.3.2009
Am frühen Morgen befuhr ein 53-Jähriger mit seiner Sattelzugmaschine mit Sattelauflieger die Bundesstraße 71 aus Richtung Suhlendorf kommend in Richtung Uelzen.
In Groß Ellenberg geriet der LKW-Fahrer mit der Sattelzugmaschine aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und streifte dort den entgegenkommenden LKW mit Anhänger eines 40-Jährigen. Ein weiterer LKW-Fahrer, der hinter diesem LKW mit Anhänger fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Anhänger des 40-Jährigen auf.
Durch den Aufprall stellte sich der Anhänger am LKW des 55-Jahrigen quer, so dass der 53-Jährige Fahrer mit seiner Sattelzug-maschine gegen den quer stehenden Anhänger fuhr.
Dabei kam die Sattelzugmaschine nach rechts von der Straße ab und prallte gegen Bäume. Der LKW des 55-Jährigen geriet ebenfalls nach rechts von der Straße ab.
Der Fahrer der Sattelzugmaschine verstarb noch an der Unfallstelle. Der 55-Jährige LKW-Fahrer wurde schwer verletzt in seinem LKW eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus seinem Führerhaus befreit werden. Der 40-Jährige erlitt einen Schock. Beide wurden ins Klinikum nach Uelzen gebracht.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von cirka 300.000 Euro.
Quelle + Fotos: Polizei Lüneburg
Ein kurzer Moment unaufmerksam oder nur ein Moment kurz abgelenkt kann im Straßenverkehr sehr schwere Folgen haben
An dem VW Golf entstand Totalschaden
An dem Mercedes entstand Totalschaden
Durch Zufall kamen zwei Rettungswagen vorbei
Mercedes in den Gegenverkehr geraten
Die Fahrerin des VW Golf wurde schwer verletzt
Mercedes auf der B 73 in Buxtehude in den Gegenverkehr geraten
66-jährige Frau aus Buxtehude verursacht Verkehrsunfall auf B 73
bei dem zwei Menschen zum Teil schwer verletzt wurden
6.3.2009
Eine 66-jährige Frau aus Buxtehude war mit ihrem Mercedes auf der B 73 in Richtung Stade unterwegs und plötzlich aus bisher ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geraten.
Ein ihr zu diesem Zeitpunkt entgegenkommender 41-jähriger Toyotafahrer aus Neu Wulmstorf konnte sein Fahrzeug noch geistesgegenwärtig zur Seite steuern, wurde aber trotzdem noch hinten von dem heran rauschenden Mercedes touchiert.
Anschließend prallte die Mercedesfahrerin seitlich gegen einen VW Golf einer hinter dem Toyota fahrenden 32-jährigen Fahrerin aus Mecklenburg-Vorpommern.
Beide Fahrzeuge blieben nach dem Beinah-Frontalcrash schwer beschädigt an der Seite und auf der Fahrbahn stehen.
Die Fahrerin des Golf wurde bei dem Unfall schwer verletzt, die Mercedesfahrerin erlitt leichte Verletzungen.
Glücklicherweise kamen zufällig zwei Rettungswagen vorbei, konnten so eine sofortige Erstversorgung gewährleisten und einen schnellen Transport der Verletzten ins Elbeklinikum Buxtehude. Der Toyotafahrer aus Neu Wulmstorf blieb bis auf einen Schock unverletzt. Der Golf und der Mercedes endeten bei dem Unfall jeweils mit Totalschaden.
Quelle + Fotos: Polizei Stade
Unfälle aus Stade
Auslöser für Unfälle dieser Art ist häufig eine kurze Ablenkung am Steuer vorausgegangen!
Möglich ist dabei der tückische Sekundenschlaf, aber auch ein gesundheitliches Problem kann der Auslöser dafür sein, dass sich ein Fahrzeug in den Gegenverkehr verirrt !
Verkehrsunfall am Ausbauende der B 288
Schwerer LKW fuhr auf Kleinwagen
Der Mazda wurde regelrecht zerquetscht
Der Mazdafahrer verstarb im Krankenhaus
LKW schob Auto über die Kreuzung der A 524 / B288 / A59 in Duisburg am 5.3.2009
Bei einem Verkehrsunfall am Ausbauende der B288 - Einmündung A59 wurde ein 51-jähriger Pkw-Fahrer so schwer verletzt, dass er kurze Zeit später in einem Krankenhaus verstarb.
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Lebensgefährlich verletzt wurde am 5.3.2009 ein Autofahrer auf der B 524 im Duisburger Süden.
Der 51-jährige Autofahrer war mit seinem Mazda von der A 59 kommend, nach links auf die A 524 abgebogen, als sein Pkw von einem auf der B 288 geradeaus fahrenden Lkw erfasst wurde. Dessen Fahrer hatte das langsam fahrende Auto vermutlich zu spät erkannt und war auf dieses mit seinem LKW aufgefahren.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw bis zur B-Säule zusammengedrückt. Dabei wurde der Autofahrer eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden. Der Mann kam unter Reanimationsbedingungen in ein Duisburger Krankenhaus, wo er wenig später verstarb.
Quelle + Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Duisburg
Bei Verkehrsunfällen dieser Art, ist häufig eine kurze Ablenkung am Steuer vorausgegangen
Beide Fahrzeugführerinnen sehr schwer verletzt
Frontalzusammenstoss in Accum/Friesland
In den Gegenverkehr geraten auf der Landstrasse 814
Zwei Frauen bei Frontalzusammenstoss in Accum / LK Friesland schwer verletzt
9.3.2009
Am frühen Nachmittag des 9.03.2009 kam es auf der L 814, kurz vor der Ortschaft Accum/ LK Friesland, zu einem schweren Verkehrsunfall.
Eine 51-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw Renault in Fahrtrichtung Accum aus noch nicht eindeutig geklärter Ursache kurz vor dem Ortsschild nach links in den Gegenverkehr. Dort prallte sie frontal mit dem VW einer 33-Jährigen zusammen, die mit ihrem Fahrzeug in Richtung Wilhelmshaven unterwegs war.
Beide Fahrzeugführerinnen wurden bei dem Unfall sehr schwer verletzt und mit Rettungswagen aus Wilhelmshaven und Friesland in Krankenhäuser gebracht. Ob Lebensgefahr für die beiden Frauen besteht, kann zur Zeit nicht gesagt werden.
Die 51-Jährige konnte auf Grund ihrer schweren Verletzungen zunächst nicht geborgen werden. Sie mußte erst von dem alarmierten Notarzt noch im Fahrzeug versorgt werden, bevor man sie aus den Fahrzeug bergen konnte.
Quelle + Fotos: Polizei Wilhelmshaven / Friesland
Unfälle aus Wilhelmshaven
Bei Verkehrsunfällen dieser Art ist häufig eine kurze Ablenkung am Steuer vorausgegangen, auch ist oftmals der tückische Sekundenschlaf Auslöser.
Der Sachschaden beträgt ca.150000 Euro
Der VW Golf Fahrer wurde leicht verletzt
LKW-Unfall in Tagesbaustelle
Die Beifahrerin wurde in diesem Wrack eingeklemmt
Vollsperrung Autobahn 1 in Wuppertal-Ronsdorf
40 Tonnen LKW gegen fahrbare Absperrtafel geprallt
Gastransporter raste in eine fahrbare Absperrtafel der Autobahnmeisterei
Verkehrsunfall auf A 1 in Wuppertal-Ronsdorf !
Explosionsgefahr
16.03.2009
Am Nachmittag des 16.3.2009 ist auf der Autobahn 1 in Wuppertal-Ronsdorf ein mit Wasserstoffflaschen beladener 40 Tonnen LKW gegen eine fahrbare Absperrtafel der Autobahnmeisterei geprallt. Dabei fielen 150 Gasflaschen auf die Fahrbahn und der LKW stürzte um.
Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Remscheid hatten eine Tagesbaustelle mit Vorabsicherung zwischen den Ausfahrten Lennep und Ronsdorf in Fahrtrichtung Dortmund eingerichtet. Vor der Arbeitsstelle befand sich auf dem rechten von drei Fahrstreifen eine fahrbare Absperrtafel, die an einen Lkw der Autobahnmeisterei angehangen war.
Ca. 14.30 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Verkehrsunfall, als ein Lkw mit hoher Geschwindigkeit auf die fahrbare Absperrtafel der Autobahnmeisterei fuhr und diese gegen das Baustellenfahrzeug drückte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Baustellenfahrzeug regelrecht ausgehoben.
Der 19-jährige Fahrer des schweren LKW konnte sich selbständig aus seinem Führerhaus befreien. Seine Beifahrerin, die im Führerhaus eingeklemmt wurde, musste schwerverletzt geborgen und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Remscheid erlitt ebenfalls schwere Verletzungen.
Unfallursache :
Der 40-Tonnen Lkw hatte dutzende Behälter unterschiedlicher Industriegase geladen, die durch eine Fachfirma geborgen werden müssen. Ein 33-jähriger VW Golf-Fahrer, der nachfolgend in die Unfallstelle hinein fuhr, verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Der Sachschaden wird auf über 150.000 Euro geschätzt.
Quelle + Fotos: Wiebold TVnews
Unfälle aus Wuppertal
Fahrer vermutlich kurz abgelenkt
