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Diese Initiative sollte jeder Fahrzeugführer regelmäßig besuchen, um sich einen gesunden Respekt gegenüber den Gefahren im Straßenverkehr zu erhalten !
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Aktuelles und Unfälle, aber auch kurioses im Straßenverkehr im Jahr 2009!


Mercedes fuhr in Baugrube in Stade

Rückwärts- und Vorwärtsgang verwechselt

Kurioser Unfall in StadeAm Sonntagmittag, den 06.09.2009, kam es im Lerchenweg in Stade zu einem kuriosen Unfall.

Ein 34-jähriger Mann aus Stade hatte seinen Mercedes in einer Parklücke hinter einer Baugrube geparkt. Als er später rückwärts aus der Parklücke fahren wollte, verwechselte er die Gänge und fuhr statt dessen vorwärts durch ein Baustellengitter in die dortige Baugrube.

Zum Glück hatten die Arbeiter die Gasleitung bereits mit Sand abgedeckt, dass der PKW weiter keinen großen Schaden anrichten konnte.

Der Mercedes fuhr in die Baugrube Auch der überraschte Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Unter den wachen Augen einiger Schaulustiger musste der Mercedes mit einem Kran geborgen werden und konnte dann seine Fahrt, diesmal rückwärts, fortsetzen.


Quelle + Fotos: Polizei Stade


 
Zu den Fotos des Unfalls...



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Außergewöhnlicher Brief an die Polizei

Brief von drei Kinder an die Polizei in Münster

Der Original Brief der Kinder aus der Blumenstraße in MünsterHier der Originaltext:

Liebe Polizei, in der Blumenstraße gibt es ein Problem
!

Es ist 30er Zone und jeder dritte fährt zu schnell. Wir Kinder aus der Blumenstraße sitzen jeden Freitagabend zusammen und spielen. Wir haben 2 kleinere und ein behindertes Kind und deswegen sollten die Autos langsamer fahren weil sich die Eltern sonst Sorgen machen.
Ihre Naike, Anna-Luca und Jule.

"Wir haben uns über den netten Brief von Naike, Anna-Luca und Jule gefreut, nehmen ihn sehr ernst und unterstützen gerne das Anliegen der Kinder", so Udo Weiss, Leiter der Direktion Verkehr beim Polizeipräsidium Münster.

Was passierte nach dem 28.07.2009, dem Datum als der Brief der Kinder bei der Polizei ankam:

Ein Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums Münster schrieb den Dreien einen Brief und traf sich in der vergangenen Woche mit ihnen in der Blumenstraße.

Bei einer Apfelschorle und einem Kakao am Küchentisch der Famile Spittmann, wurden Buntstifte und Papier herausgeholt und mit Herrn Becker Pläne geschmiedet, was gemeinsam getan werden kann um die Verkehrssituation zu verbessern und auf die Problematik aufmerksam zu machen. Es wurde gemalt, geschrieben, die Straße skizziert und die Ideen sprudelten nur so aus dem Kindermund. Jule (12 Jahre) formulierte schon den nächsten Brief an ... (noch geheim!) und es wurden weitere kleine Aktionen geplant und mit dem Polizisten abgestimmt. "Abgestimmt hieß zugestimmt..." so Christoph Becker von der Verkehrssicherheitsberatung, " ...denn das war eine richtig tolle Sache, was die Kinder auf die Beine gestellt haben und noch weiter planen und Freude gemacht hat es noch dazu."

Am 19. August 2009, ab 16.30 Uhr werden Naike, Anna-Luca, Jule und die anderen Kinder in der Blumenstraße in Münster nachhaltig auf Ihre Forderung aufmerksam machen. Unterstützt werden Sie dabei von der Verkehrssicherheitsberatung und einem Moutain-Biker der Polizei mit Laser-Messgerät.

hier gehts zum Brief...


Quelle + Foto: Polizei Münster

Es bleibt zu hoffen, daß dieses Beispiel Schule macht und Nachahmer auch in anderen Städten findet. Möglicherweise haben die Kinder, die bei Unfällen in 30er Zonen oft die Leidtragenden sind, eine grössere Chance, so manchen "Schnellfahrer in 30er Zonen" zu überzeugen als eine kurzzeitig postierte Radaranlage. Ein Versuch wäre es allemal Wert...

Toll das die Polizei in Münster dieses so unterstützt.


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Führerloser Bus auf Abwegen in Wiesbaden

Busunfall in Wiesbaden

Führerloser Bus auf AbwegenAm 12.08.2009 kam es auf der August-Bebel Straße in Wiesbaden zu einem spektakulärer Verkehrsunfall, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatte der 45-jährige Busfahrer gegen 8:00 Uhr seinen Linienbus verlassen, um eine Pause zu machen. Da er den Bus nur unzureichend gegen Wegrollen gesichert hatte, setzte er sich in Bewegung und rollte die August-Bebel-Straße hinunter. Nach etwa 200 Metern prallte der führerlose Bus gegen eine Straßenlaterne, eine Bushaltestelle und mehrere Glascontainer.


Nachdem er die gesamte Haltestelle unter sich begraben hatte, kam der Bus zum Stehen. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen unter dem Bus befanden, gingen die Rettungskräfte bei den Bergungsarbeiten sehr vorsichtig vor. Schließlich wurde gegen 09.25 Uhr Entwarnung gegeben. In der Bushaltestelle befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Personen. Bis auf den geschätzten Sachschaden von ca. 45.000 Euro ist bei der Aktion niemand zu Schaden gekommen.

hier gehts zum vergrösserten Foto...


Quelle + Foto: Polizei Wiesbaden


 
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Auspuffrohr fliegt in Windschutzscheibe

Autofahrer hatte Riesenglück im Unglück auf der Autobahn 6

Auspuffrohr fliegt in WindschutzscheibeAm 31.07.2009 kam es auf der Autobahn 6 in Höhe Landstuhl zu einer Situation, die jedem Autofahrer passieren könnte. Der Fahrer eines Kombis, der auf der A6 in Richtung Mannheim unterwegs war wird diese Schrecksekunde wohl nicht so schnell vergessen.

Ein Auspuffrohr, das auf der Überholspur lag, wurde von einem vor ihm fahrenden Fahrzeug aufgewirbelt und hochgeschleudert. Das Auspuffrohr flog dem Kombifahrer mitten in die Fahrerseite seiner Windschutzscheibe.




Quelle + Foto: Polizei


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BMW fährt in Fluß in Buxtehude

Einparkversuch einer 64-jährigen Frau endete im Wasser

Der BMW landete im Fluß Viver in BuxtehudeAm 30.07.2009 gegen 10:50 Uhr ist in der Buxtehuder Innenstadt in der Straße "Hinter dem Zwinger" eine 64-jährige Autofahrerin aus Jork mit ihrem 3er-BMW in den Fluss "Viver" gefahren.

Die Frau wollte auf einem Parktplatz einparken und ist dabei aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Automatikwagen über den Kantstein hinaus durch das Gebüsch ins Wasser gerollt.


Die Feuerwehr Buxtehude musste den fast neuen BMW bergen
Die 64-Jährige hatte noch versucht durch die Fahrertür auszusteigen, die sich aber nicht mehr öffnen ließ, weil der Wasserdruck schon zu groß war. Über die rechte Hecktür konnte sie dann noch ihr Auto unverletzt und trocken verlassen, bevor der fast neue BMW bis zum Dach im Wasser versank.

Die Feuerwehr Buxtehude rückte mit ca. 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an. Unter den Augen zahlreicher Schaulustiger wurde ein Schlauchboot eingesetzt und Bergegurte am Fahrzeug angebracht, nachdem dafür zunächst zwei Scheiben eingeschlagen werden mussten. Ein Abschleppkran konnte den BMW schließlich aus dem Wasser bergen. Der neuwertige BMW erlitt bei dem Bad einen Totalschaden. Der Schaden wird auf ca. 35.000 Euro geschätzt.

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Quelle + Fotos: Polizei Stade


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Radaranlage mit "Ökohut"

"Blitzer mit Hut" in Weyhe im Landkreis Diepholz

Radaranlage mit HutAm 24.07.2009 teilten mehrere Verkehrsteilnehmer der Polizei mit, dass jemand eine Mülltonne über die stationäre Blitzeranlage an der Kirchweyher Straße/Scharmarsch in Weyhe gestülpt hätte.

Den eingesetzten Beamten bot sich das auf dem Foto dargestellte Bild. Die Besitzerin der (Bio-)Tonne meldete sich vor Ort bei den Beamten.

Gemeinsam mit ihr wurde die Anlage von dem "Hut" befreit und die Mülltonne der Besitzerin übergeben, die, was sie ausdrücklich betonte, diese verwerfliche Tat nicht begangen hat. Offenbar hatte der Blitzer nicht ganz in die Tonne gepasst, somit war die Anlage trotz des Hutes noch Betriebsbereit und es konnten Messungen erfolgen.

Ob auf den gespeicherten Fotos, der möglicherweise geblitzte Übeltäter drauf ist, oder ob es sich um einen "dummen Jungenstreich" handelte, bleibt noch offen.

hier gehts zum vergrösserten Foto...


Quelle + Foto: Polizei Diepholz


 
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Der (erwischte) Raser des Monats kommt aus Frankfurt

Mit 212 km/h in einer 50er Zone geblitzt

RaserfotoLaut Meldung der Frankfurter Polizei am 23.07.2009 wurde ein Autofahrer, der mit einem Audi A3 auf der Babenhäuser Landstrasse in Frankfurt am 12.07.2009 unterwegs war, mit einer Geschwindigkeit angetroffen, die an Verantwortungs-
losigkeit kaum noch zu überbieten war.


Obwohl an dem besagten Sonntag ein hohes Verkehrs-
aufkommen auf der Babenhäuser Landstrasse herrschte, konnte sich der Fahrer eines Audi A3 nicht im Zaun halten. Der aus Richtung Darmstädter Landstrasse kommende Audifahrer, beschleunigte bis auf 212 km/h bevor er in die Geschwindigkeitskontrolle geriet.

Ihn erwartet nun ein dreimonatiges Fahrverbot, 600,- Euro Bußgeld und vier Punkte in Flensburg. Besonders verwerflich ist dieses Fahrverhalten, da sich auf diesem Streckenabschnitt bereits zahlreiche Verkehrsunfälle ereigneten, zumeist aufgrund überhöhter Geschwindigkeit.

Aus diesem Anlass wurde die erlaubte Höchstgeschwindigkeit innerhalb des Stadtgebiets von 70 km/h auf 50 km/h reduziert.

Neben der saftigen Strafe bleibt die Frage offen, wie der Audifahrer sein rücksichtsloses Verhalten, zum Beispiel einer Mutter erklären würde, dessen Sohn oder Tochter er bei einem möglichen Unfall aufgrund dieser Geschwindigkeit auf dem Gewissen hätte...

hier gehts zum vergrösserten Raserfoto...



Quelle + Foto: Polizei Frankfurt am Main


 
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Fünf Meter hohe Pflanzen stehend im Anhänger über die Bundesstraße

Ungewöhnlicher PflanzentransportUngewöhnlicher Pflanzentransport auf der Bundesstraße 486 bei Rüsselsheim

Am 16.07.2009 stoppten Polizeibeamte einen Autofahrer aus Rheinberg, der auf einem Anhänger vier Pflanzen transportierte. Die geladenen Pflanzen ragten sage und schreibe rund fünf Meter in die Höhe.

Transporte ohne Sondergenehmigung dürfen maximal vier Meter hoch sein. Dazu kommt, dass der Mann die vier Kübel auf dem Anhänger kaum gesichert hatte.
Die Ladung wackelte heftig und war äußerst instabil.


Die Ladung wackelte heftig und war äußerst instabil
Nachdem der Autofahrer die Fracht richtig verzurrt und die Pflanzen auf eigenen Vorschlag hin um einen Meter abgeschnitten hatte, konnte er weiterfahren.


Den abgelaufenen TÜV des Anhängers muss der Mann binnen einer Woche erneuern lassen.


Gegen den 31-Jährigen wurde Anzeige wegen Überhöhe des Transports und mangelhafter Ladungssicherung erstattet.


Quelle + Fotos: Polizei Südhessen


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Könnten Sie mir meinen Führerschein zurückschicken ?

Versuch macht klug, oder nur ein Scherz ?

Brief an die Polizei"Könnten Sie mir meinen Führerschein zurückschicken?", war das Anliegen eines Verkehrteilnehmers, der sich an die Polizei in Bochum wandte.

Sein Führerschein war im Jahr 1998 eingezogen worden, nachdem der Verkehrteilnehmer zweimal durch Fahren unter Alkoholeinfluss aufgefallen war.

"Ich bin jetzt zehneinhalb Jahre trocken," ging es in dem Brief weiter. Die Polizei in Bochum beglückwünscht natürlich diesen Menschen, doch sie hat den "Lappen" gar nicht. Eine Wiedererteilung des Führerscheins, erfolgt immer durch das zuständige Straßenverkehrsamt und nicht durch die einziehende Behörde. Dies stand auch in der Antwort an die Person die den Brief verfasst hatte.

hier gehts zum Brief...


Quelle + Foto: Polizei Bochum


 
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Werkstattpfusch

Unverantwortliche und brandgefährliche Reparatur in Hilden

Fachwerkstatt ?Am Abend des 7.06.2009 wurde die Polizei zum Clarenbachweg in Hilden gerufen, weil dort aus einem geparkten Mercedes Vito Dieselkraftstoff austrat, sich zusammen mit den Niederschlägen starker Regenfälle ausbreitete und dabei die Straße auf einer Fläche von ca. 50 Quadratmetern zu einem gefährlich glatten Unter-
grund werden ließ.

Die Polizei konnte den Fahrzeughalter ermitteln und mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr für eine Beseitigung der Gefahrenstelle sorgen. Der Wagen wurde abgeschleppt.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Fahrzeughalter den Mercedes erst eine Woche vor dem Vorfall von Privat gekauft hatte. Bei einer ersten Inspektion in einer Hildener Werkstatt wurde eine defekte Dieselleitung festgestellt und diese deshalb erneuert. Als man am Donnerstag, dem 4.06.2009 eine erneute Undichtigkeit im Kraftstoffsystem feststellte, wurde der Wagen wieder in die Werkstatt gebracht.

Hier wurde durch die Werkstattmechaniker nur eine "provisorische Reparatur" durchgeführt, indem man an einer defekten Überdruckleitung eine 1,5 Liter fassende PET-Flasche aus dem Getränkehandel anbrachte, welche auslaufenden Dieseltreibstoff auffangen sollte. Nach dieser gefährlichen Maßnahme vereinbart man einen erneuten Werkstatttermin für Montag, den 8.06.2009.

Fachwerkstattreparatur !!!

V
on der Werkstatt wurde der Vito danach zum Clarenbachweg gefahren und abgestellt. Hier reichte im Laufe des Wochenendes die Kapazität der inzwischen randvoll gefüllten Flasche offenbar nicht mehr aus und es kam zu dem geschilderten Vorfall. Gegen die Hildener Kfz-Werkstatt, den Fahrzeughalter und den Fahrzeugführer des Mercedes Vito wurde nun ein Strafverfahren wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Umweltgefährdung eingeleitet.






Quelle + Fotos: Polizei Mettmann


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Radaranlage auf der Autobahn zerfetzt

Senior zerstört Radaranlage auf Autobahn 1

Das bittere Ende einer RadaranlageAls ein Polizeibeamter am 24.5.2009 ein Radargerät in einer Baustelle auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Ladbergen und Greven aufbaute ahnte er noch nicht, was auf ihn zukommen wird. In der Baustelle sind nur 80 Km/h zugelassen.

Ein 76-jähriger Autofahrer aus Mechernich fuhr später durch die Baustelle und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Zunächst schleuderte er eine Warnbake zur Seite und fuhr dann frontal in das aufgestellte Radargerät. Dieses Messgerät wurde dann in alle erdenklichen Kleinteile regelrecht "zerlegt". Der Film, der sich komplett auf der Fahrbahn ausrollte, wurde dadurch "etwas" zu früh belichtet.

Der 78-Jährige hatte dieses nicht so richtig realisiert, fuhr einige hundert Meter weiter und blieb dann mit Totalschaden auf dem Seitenstreifen stehen. Der Polizist sammelte schnell einige Teile zusammen und fuhr hinter dem 78-Jährigen her. Dort angekommen äußerte dieser, dass wohl gerade irgendetwas Schwerwiegendes gegen sein Auto geprallt sei.



Anomymes Glück ?






E
s entstand ein Schaden von ca. 85.000 Euro. Da glücklicherweise niemand verletzt wurde, bleibt wohl nur die Freude bei den vielen anonymen Autofahrern die an diesem Tag in der Baustelle wegen zu schnellen fahren geblitzt wurden.


Quelle: Polizei Münster
Fotos: Polizei Münster










Vorbildlich statt Stur...

81-jähriger Senior gab Führerschein nach Unfall freiwillig ab

Am Vormittag des 10.05.2008 befuhr ein 81-jähriger Mann, mit seinem Auto, die innerörtliche Lindenstraße in Wülfrath. Als er dort bei ausgeschalteter Ampelanlage nach links in Richtung Mettmann abbiegen wollte und sich dafür nach eigenen Angaben nur langsam in die Einmündung hineintastete, übersah er dennoch einen vorfahrtberechtigten Mercedes. Die Fahrzeugführerin des Mercedes wollte mit ihrem Wagen nach links in die Lindenstraße einbiegen. Im Einmündungsbereich kam es dann zum Unfall. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei stellte sich heraus, dass der 81-jährige Unfallverursacher selbst nach eigenen Angaben, altersbedingt und wegen aktueller gesundheitlicher Probleme, nicht mehr in der Lage ist ein Fahrzeug verkehrssicher zu führen. Unter dem Einfluss der aktuellen Erfahrungen und einem kurzem Beratungsgespräch mit den anwesenden Polizeibeamten, gab der Senior deshalb noch an der Unfallstelle seinen Führerschein ab und in amtliche Verwahrung.


Quelle: Polizei Mettmann

hier gehts zu aktuellen Unfällen mit Seniorenbeteilligung...


 
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